Welchen Wert hat emotionale Robustheit?

Eine Emotion ist das Ergebnis einiger Schritte vorher. Erwähnenswert ist der Gedanke. Der Gedanke führt zu einer Emotion. Fühlt man sich einer Emotion ausgeliefert, ob positiv oder negativ, ist die Ursache dafür bei einem Gedanken zu finden. Der Fehler besteht darin sich an Gedanken festzuklammern. Auf diese Weise staut sich Energie auf. Diese angestaute Energie führt zu einer Emotion. Eine Emotion ist Energie in Bewegung.

Emotionen bilden eine Brücke zwischen Körper und Geist. Gedanken gehören zu der Welt des Geistes. Sie führen zu Emotionen. Emotionen werden im Körper erlebt und hinterlassen eine Wirkung auf die Intention. Die Intention beschreibt die Absicht eine Handlung durchzuführen.

Menschen handeln aus einer Stimmung heraus. Es gibt einen Grund dafür, wenn nicht alle Ziele so umgesetzt werden wie beabsichtigt. Eine Emotion kann auf die Intention einwirken und diese vollständig verfälschen. Hier zeigt sich der Wert von emotionaler Robustheit.

Emotionale Robustheit ist das Ergebnis geistiger Stärke. Der Anfang kann es sein zu verstehen, was genau zu einer Emotion führt. Es ist kein leichtes Unterfangen sich direkt einer negativen Emotion zu stellen. Der Hebel zur Veränderung ist zu klein. Der richtige Hebel ist auf der Ebene des Geistes zu finden. Genauer bei einem Gedanken. Auf dieser Ebene kann die Entscheidung getroffen werden, Verantwortung für die eigene Stimmung zu übernehmen.

Übung für mehr geistige Stärke

Geistige Stärke ist mentale Stärke. Eine Übung zur Stärkung des Geistes ist Mentaltraining. Von dem Kontext liegt der Fokus bei dem Mindset. Die Übung ist darauf ausgelegt die Qualität der geistigen Einstellung zu verbessern. Die geistige Einstellung ist das Mindset. Zur einfachen Vorstellung kann es als das Gerüst des Verstandes betrachtet werden. Die geistige Einstellung gibt der Ebene des Geistes die notwendige Stabilität. Die tragenden Säulen erschaffen den Raum zum Denken.

Negative Gedanken sind nur dann ein Problem, wenn es keinen Raum zum Denken gibt. Mit dem richtigen Mindset können Gedanken jeder Art reflektiert werden. Genau das ist die Übung. Der Kontext wird vergrößert. Auftauchende Gedanken können besser verarbeitet werden. In einem größeren Kontext kann leichter losgelassen werden. Loslassen ist nur dann ein Problem, wenn sich der Denker mit dem Problem identifiziert. Von dem Kontext liegt der Fokus bei dem Mindset. Lässt man sich auf den Content der Übung ein, geht es in erster Linie darum negative Gedanken aufzulösen.

Eine Frage bleibt offen. Wie verschafft man sich Raum im Kopf? Wiederum ist genau das die Übung. An dieser Stelle bleibt nur die Übung. Durchatmen und sich Raum verschaffen. Eintreffende Gedanken können entspannt beobachtet werden. In negativen Gedanken taucht man gar nicht erst ein. Wer sich mitten in einem negativen Gedanken wiederfindet, hat vergessen auf Abstand zu gehen.

Was ist mentales Training?

Die Trance ist der Zustand. Dieser Zustand ist spürbar. Der Zugriff zum Unbewussten wird mit einer Trance ungemein erleichtert. In anderen Worten werden unbewusste Vorgänge bewusst zugänglich gemacht. Die erste Emotion zur Entstehung der Trance ist Ruhe im Kopf. Es ist die Stille des Geistes. Somit kann moderne Hypnose, aus einem bestimmten Blickwinkel, mit mentalem Training verglichen werden. Die Aufgabe besteht im ersten Schritt darin, vollkommene Ruhe im Kopf entstehen zu lassen. Eine Trance entspannt zuerst den Geist.

Was ist mentales Training? Es ist eine Form der geistigen Übung. Die Arbeit mit dem Geist verbessert die Kontrolle. Diese Kontrolle bezieht sich auf das eigene Bewusstsein. In welcher Form treten Gedanken in Erscheinung? Wer bestimmt darüber, wie sich diese Gedanken im Leben auswirken? Die Antwort sollte klar sein. Die vollständige Kontrolle des eigenen Bewusstseins ist das Ziel. Das genaue Training kann sich unterschiedlich zusammensetzen. Von den Grundlagen wird mit mentalem Training die Entspannung des Geistes erreicht. Erst mit dieser Entspannung kommt die notwendige Kontrolle hinzu.

Eine Hypnose und noch genauer die beginnende Trance, sind einzig und allein eine Frage der Übung. Ruhe im Kopf kann geübt werden. Das Training ist weder kompliziert noch unmöglich. Die Aufmerksamkeit liegt bei der Stille des Geistes. Stehen Gedanken im Weg, werden diese losgelassen.

Leitfaden moderner Hypnose

Jede Hypnose ist in sich vollständig. Damit ist in erster Linie gemeint, dass kein Hypnotiseur benötigt wird. Wäre Hypnose eine Lehre, würde sie für sich alleine stehen. Man ist auf keine Autorität angewiesen. Die Vollständigkeit einer Hypnose zeigt sich ebenfalls bei den Schritten. Einzelne Schritte sind in sich komplett. An jeder Stelle der Hypnose könnte abgebrochen werden.

Moderne Hypnose muss auf diese Weise gestaltet sein. Schließlich wird die Arbeit mit Emotionen ermöglicht. Der gesamte Prozess ist auf das Wohlbefinden ausgelegt. Wohlbefinden sorgt genauso dafür, an jeder Stelle den Prozess abbrechen zu können. Eine positive Atmosphäre kann sich ausbreiten, wenn negative Emotionen hinter sich gelassen werden. Das kann die Essenz einer guten Hypnose sein. Mit jedem Schritt fühlt man sich besser als vorher.

Was sind die Schritte für eine erfolgreiche Hypnose? Die Schritte werden für besseres Verständnis über Emotionen erklärt. Der gesamte Prozess enthält fünf Emotionen. In der Gesamtheit ist von einer Trance die Rede. Die Trance ist das Erlebnis während der Hypnose. Jedes gute Erlebnis hat intensive Emotionen zu bieten.

Ruhe im Kopf (Schritt Eins) gewährt den Zugang zur Ebene des Bewusstseins. Eine tiefe Entspannung des Körpers (Schritt Zwei) erlaubt eine bessere Arbeit mit Emotionen. Innere Stärke (Schritt Drei) ist ein Ausdruck für das eigene Körperbewusstsein. Innere Stärke dient als eine Ressource und fördert persönlichen Wachstum (Schritt Vier). Persönlicher Wachstum bedeutet, dass sich mehr Klarheit über das Leben einstellt. Gewählte Ziele können besser im Fokus behalten werden (Schritt Fünf).