Wie wichtig sind Gedanken?

Gedanken sind nicht wichtig. Gedanken stellen eine Option dar. Taucht ein Gedanke auf, kann er genauso losgelassen werden. Man muss mit Gedanken nicht in Kontakt kommen. Lässt man sich auf Gedanken ein, sind sie ein Teil einer Sequenz.

Zuerst zu der Sequenz. Die Sequenz beginnt bei der Entscheidung und führt letztendlich zu einer Handlung. Genau dazwischen ist der Gedanke. Gedanken lösen eine Stimmung im Körper aus. Diese Stimmung kann zu einer Handlung führen. Ein Gedanke könnte als Form bezeichnet werden. Diese Form existiert nur im Geist. Es ist eine feinstoffliche Form. Aufmerksamkeit macht es möglich, die Form des Gedankens zu verändern. Aus einem Gedanken wird mehr. Der Gedanke beginnt sich über die beschriebene Sequenz zu manifestieren. Im Leben spricht man nicht mehr von einem Gedanken. Es könnte ein fertiges Projekt sein. Genauso könnte es bloß eine Handlung sein. Spricht man nicht von einem Gedanken, könnte man sich auf geistige Bilder beziehen. Die Idee ist eine weitere Möglichkeit. Ein Projekt beginnt mit einer Idee. Diese Idee muss sich manifestieren. Die Idee kann umgesetzt werden. Die Qualität von einem Gedanken bezieht sich auf die Qualität der Entscheidung. Wiederum resultiert dieselbe Qualität in einer Handlung. Eine schlechte Idee führt zu einem schlechten Projekt.

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Der Geist ist keine Gefängniszelle

Die Beschreibung des Geistes als eine Gefängniszelle, bezieht sich auf den Blickwinkel eines Egoisten. Das Ego ist ein Gedankenkonstrukt. Es ist ein Kartenhaus. Unterschiedliche Metaphern bieten sich für das Ego an. Wird das Ego ausgelebt, beginnt man sich im Leben zu limitieren.

Die Gefängniszelle ist eine künstliche Realität, mit der Voraussetzung von einem Ego. In Wirklichkeit ist der Geist dem Menschen nützlich. Mit dem Geist wird es möglich, ein Schöpfer der eigenen Realität zu sein. Der Mensch kann ein geistiger Schöpfer sein. Einige Erkenntnisse können über die Ebene des Geistes gewonnen werden. In gewisser Weise ist der Geist limitiert. Es ist der Bereich der Kapazität. Von der Kapazität ist der Geist nicht unendlich. Wiederum entsteht wegen der beschränkten Kapazität eine unglaubliche Flexibilität. Der Geist ist flexibel und erlaubt schnelle Rückschlüsse. Unterschiedliche Informationen lassen sich auswerten und auf mögliche Folgen auf das Leben betrachten. Es liegt an der direkten Umsetzung. Jede Entscheidung hat im Geist direkte Auswirkungen. Wird die Entscheidung getroffen sich etwas vorzustellen, wird es auf der Ebene des Geistes direkt umgesetzt. Hierbei gibt es keine Verzögerung. Konsequenzen ergeben sich aufgrund der Beschaffenheit des Geistes. Der Geist wirkt auf den Körper.

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Visualisierung verbessern

Ein Gedanke ist ein geistiges Bild. Stellt sich ein Mensch geistig etwas vor, wird im Grunde mit Gedanken gearbeitet. Jeder Gedanke entsteht aus der Stille heraus und bewegt sich auf der Ebene des Geistes. Die Kraft die den Gedanken formt, ist die Visualisierung.

Die Kraft der Visualisierung ist eine Kraft des Geistes. Diese Kraft kümmert sich um jedes feinstoffliche Bild. Die Visualisierung hilft Gedanken zu verändern. Sie macht es möglich Erinnerungen abzurufen. Sucht man nach Gründen die Kraft der Visualisierung zu verbessern? Grund eins ist mehr Selbstvertrauen. Mit der Visualisierung macht man es sich einfacher, verschiedene Erkenntnisse zu verarbeiten. Erkenntnisse erweitern das Bewusstsein. Bewusstsein führt zu Selbstbewusstsein. Der zweite Grund bezieht sich auf Ziele. Ist ein Mensch gut darin sich geistige Bilder vorzustellen, klappt es mit der Zielsetzung um einiges einfacher. Was kann getan werden, damit sich die Visualisierung verbessert? Aus einem praktischen Blickwinkel sind es drei Dinge. Die Ebene des Geistes ist auf eine gute geistige Einstellung angewiesen. Man arbeitet zuerst an der geistigen Einstellung. Mit einem bessern Mindset kann man im Kopf aufräumen. Negative Gedanken werden aufgelöst. Werden negative Gedanken aufgelöst, verbessert sich die Kraft der Visualisierung. Zum Schluss bleiben die Schönen Dinge.

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Versteckte Botschaften bei der Kommunikation

Versteckte Botschaften können in einem guten und einem schlechten Licht stehen. Manchmal ist die Botschaft versteckt, damit nur bestimmte Menschen den Kern der Nachricht verstehen. Das wäre gut. Wer bereit ist eine weitere Sprachebene zu erkennen, der wird diese Botschaft entdecken.

Auf der negativen Seite könnten versteckte Befehle platziert werden. Es wären Befehle manipulativer Art, einen Menschen auf der unbewussten Ebene zu lenken. Neben den beiden genannten Möglichkeiten bietet sich die Geschichte an. Die Botschaft in einer Geschichte ist nur soweit versteckt, dem Zuhörer unterschiedliche Wertesystem anzubieten. Es ist die Moral der Geschichte. Beginnt man als Zuhörer Rückschlüsse zu ziehen, zeigt sich der vermittelte Wert innerhalb der Geschichte. Auf die Geschichte aufbauend könnten Botschaften auf nonverbaler Ebene kommuniziert werden. Es wären Gefühle. Ein guter Geschichtenerzähler ist in der Lage, eine bestimmte Abfolge unterschiedlicher Stimmungen anzubieten. Folgt man als Zuhörer dem roten Faden, lassen sich die kommunizierten Gefühle in Schritte umwandeln. Geschichten können aus diesem Grund ganze Strategien vermitteln. Eine gute Strategie muss jedoch nicht immer in einer Geschichte Platz finden. Es kommt immer darauf an, was die Intention der Kommunikation ist. Ist zum Beispiel die Intention des Zuhörers negativ, weicht man als geübter Redner auf indirekte Kommunikation aus. Auch auf diese Weise kann eine versteckte Botschaft untergebracht werden.

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Besser präsentieren mit dem richtigen Schwerpunkt

Der Schwerpunkt ist die ruhende Mitte im Körper. Wo diese Mitte zu finden ist, kann sich nicht nur von Mensch zu Mensch unterscheiden. Genauso kann die Situation eine Rolle spielen. Manchmal ist es auch die Stimmung im Körper.

Möchte man besser präsentieren, sollte man in der Lage sein den eigenen Schwerpunkt zu bestimmen. Der richtige Schwerpunkt kann sich auch während einer Präsentation verändern. Bei der Präsentation kommt es zum Beispiel darauf an, die Emotionen der Zuhörer zu verarbeiten. Die Zuhörer könnten Gefühle nach außen projizieren. Wer nicht richtig geerdet ist, kann sehr schnell den Boden unter den Füßen verlieren. In dem ersten Schritt muss es darum geht, den Kontakt zum eigenen Körper zu überprüfen. Damit beginnt es, möchte man den richtigen Schwerpunkt finden. Der Kontakt zum eigenen Körper kann sich verbessern, wenn man es lernt bei sich zu bleiben. Man driftet nicht ab, wenn sich ein negatives Gefühl im Körper rührt. Kontrolle über die eigene Aufmerksamkeit ist der zweite Schritt. Bei diesem Schritt sollte die eigene Aufmerksamkeitsspanne besser als bei einem Goldfisch sein. Schritt eins sollte das sichergestellt haben. Mehr Kontrolle entsteht, wenn zerstreute Aufmerksamkeit einsammelt wird. Menschen investieren ihre Aufmerksamkeit in Menschen, Dinge und Erlebnisse. Fokus ist wichtig. Konzentration ist wichtig.

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Glück beginnt mit einem inneren Lächeln

Der eigene Zustand muss von keinen äußeren Umständen abhängig sein. Genauso kann sich die Erkenntnis einstellen, auch negative Stimmungen im Körper spüren zu können. Wer in der Welt ist, ist immer irgendwelchen Einflüssen ausgesetzt.

Eine Sache ist es eine negative Stimmung im Körper zu spüren. Eine andere Sache ist es diese negative Stimmung auszuleben. Es hat etwas mit der Fähigkeit der Nichtanhaftung zu tun. Nichtanhaftung kann dafür stehen, negative Eindrücke im Körper nahtlos vorübergehen zu lassen. Man bewahrt eine gesunde Distanz zu negativen Gefühlen, auch wenn sie sich beginnen im Körper auszubreiten. Der eigene Zustand kann mit der Fähigkeit der Nichtanhaftung kontrolliert werden. Diese Art der Zustandskontrolle ist nicht zwanghaft. Es ist eine Fähigkeit, welche ein glückliches Leben ermöglicht. Man macht es sich möglich, direkt aus jeder Situation eine Lernerfahrung abzuholen. Diese Möglichkeit bleibt immer bestehen, denn keine Emotion trübt die Wahrnehmung. Die eigene Wahrnehmung kann überprüft werden und auf diese Weise verbessert sich das Leben. Wo muss begonnen werden, möchte man den eigenen Zustand kontrollieren? Es beginnt bei der Suche nach Glück. Glück ist ein Zustand des Seins. Aus diesem Grund beginnt es damit zu sein. Mit der Zeit stellt sich die Erkenntnis ein, dass Glück mit einem inneren Lächeln beginnt.

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Der Faktor nonverbaler Kommunikation

Die Auswirkungen von nonverbaler Kommunikation beziehen sich auf die Ebene der Seele. Es sind gesagte Worte, welche nur seelisch kommuniziert werden. Nichts wird gesagt. Trotzdem kommt etwas beim Gesprächspartner an.

Nonverbale Kommunikation existiert in dem Maße, dass man es zu der Körpersprache hinzurechnet. Diese leicht verfälschte Betrachtung verkleinert die Bedeutung von nonverbaler Kommunikation. In dem Kontext der Körpersprache ist die nonverbale Kommunikation keine verdrehte Realität. Es wird wahr, weil man sich auf die Körpersprache bezieht. Von den Bestandteilen können drei Dinge genannt werden. Stimmung, Intention und Seele. Diese drei Punkte definieren nonverbale Kommunikation. Mit der Stimmung sind der Zustand oder das Gefühl im Körper gemeint. Wie fühlt sich ein Mensch? Diese körperliche Empfindung wird kommuniziert. Die Intention ist etwas einfacher zu beeinflussen als die Stimmung. Die Intention ist die Absicht. Es ist der Zweck eine Handlung durchzuführen. Die Intention bestimmt, was nonverbal kommuniziert wird. Die Seele bezieht sich darauf, einen anderen Menschen nicht auf körperlicher Ebene zu erreichen. Man kommuniziert schließlich nonverbal. Es hat etwas damit zu tun, wohin die die Seele einen trägt. Man vermittelt es von dem Kern und aus diesem Grund ohne Umwege. Worte wären in diesem Sinne nur störend.

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Sprachliche Tiefe erzeugen

Bei der sprachlichen Tiefe folgt man dem roten Faden. Genauso beginnt man zwischen den Zeilen zu lesen. Das muss nicht nur auf einen Text begrenzt sein. Zwischen den einzelnen Worten könnte sprachliche Tiefe zu finden sein.

Das was ein Mensch sagt, muss nicht immer darauf begrenzt sein. Sprachliche Tiefe hat etwas mit der Bedeutung der einzelnen Worte zu tun. Möchte man eine sprachliche Tiefe erzeugen, beginnt man damit die Bedeutung einzelner Worte hervorzuheben. Die Stimme kann zu einem Instrument werden. Gemeint ist nicht nur die Stimmsenkung am Satzende. Das bringt Glaubwürdigkeit mit sich. Wird die Stimme als ein Instrument begriffen, ist noch etwas mehr möglich. Man beginnt die Bedeutung einzelner Worte hervorzubringen. In dem nächsten Schritt bietet es sich an, den Wortschatz von der Tiefe zu begreifen. Es gelingt einfacher die Bedeutung einzelner Worte hervorzuheben, wenn jedes Wort von der Tiefe begriffen wird. Die Übung bringt wieder der nächste Schritt. Man lernt Geschichten zu erzählen. Welchen Wert hat eine Information? Eine Information ist staubtrocken, hält zur gleichen Zeit eine spannende Geschichte bereit. Ist man mit dem Wortschatz von der Tiefe vertraut, kann eine Geschichte erzählt werden. Die Geschichte könnte sich auf eine einzige Information beziehen. Man beginnt die Information auszuschmücken, bis eine komplette Geschichte herauskommt.

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Small Talk und Augenkontakt

Der Augenkontakt könnte zu der Körpersprache hinzugerechnet werden. Auf der anderen Seite kann der Augenkontakt als eigenständiger Punkt betrachtet werden. Bezogen auf die Kommunikation, kann mit dem Augenkontakt eine gewisse Wirkung erzielt werden.

In dem Rahmen der Körpersprache ist der Augenkontakt von geringer Bedeutung. Der Augenkontakt sollte vorhanden sein. Der Augenkontakt ein Zeichen dafür, dem Gesprächspartner zuzuhören. Die gesamte Kommunikation wirkt lebhafter, weil ein gegenseitiger Kontakt vorhanden ist. Ist diese notwendige Verbindung gegeben, kann der Augenkontakt von der Aufmerksamkeit in den Hintergrund rücken. Hebt man den Punkt des Augenkontakts als eigenständigen Punkt hervor, zählen immer die Situation und die Art des Gesprächs. Menschen die sich kaum bis gar nicht kennen, könnten verstärkt auf den Augenkontakt achten. Es sind die Aspekte der Veränderung. Dauerhafter Augenkontakt ist unangemessen, weil man sich kaum kennt. Ständiges Wegsehen ist genauso wenig gut. Schließlich soll eine Verbindung entstehen. Es ist der Wechsel der beiden Möglichkeiten. Auf der einen Seite wird das Verhältnis gestärkt. Auf der anderen Seite gibt man dem anderen Menschen die Gelegenheit, unterschiedliche Eindrücke aus dem Gespräch ungestört zu verarbeiten. Die Abwechslung bei dem Augenkontakt kommt besonders in diesem beschriebenen Rahmen hervor. Es ist das Verhältnis von zwei Menschen, die bisher kaum bis keine Nähe zueinander aufbauen konnten.

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Stimmsenkung während des Gesprächs

Die Stimme kann die Absicht des Gesprächs tragen. Was genau soll beim Gesprächspartner ankommen? Der Inhalt allein reicht nicht immer aus, möchte man die Absicht kommunizieren. Ein Gespräch erhält nicht nur Tiefe, sondern einen gewissen Nachdruck.

Manchmal zählt die Veränderung der Stimmlage. Zum Ende eines Satzes, könnte die Stimme gesenkt werden. So könnten mögliche Zweifel an der Aussage verringert werden. Gewiss wird der gesprochene Satz nicht als eine Frage ausgelegt. Die Veränderung der Stimmlage kann als eine Variable verstanden werden. Das zählt nicht nur am Satzende. Der gesamte Satz könnte varriert werden, bezogen darauf wie die Stimme zum Einsatz kommt. Die Stimme muss nicht nur in eine Richtung deuten. Neben der Stimmsenkung kann es in die andere Richtung gehen. Das Anheben der Stimme kann an der richtigen Stelle zum Nachdenken animieren. Der Zuhörer könnte zum kritischen Denken angeregt werden. Der Gesprächspartner könnte mit dem Anheben der Stimme aus einer seiner Stimmung abgeholt werden. Wie könnte das umgesetzt werden? Manche Menschen verlieren über den Tag an Erdung. Es könnte an Bodenhaftung mangeln. Dieser Faktor kann im Gespräch beachtet werden. Die eigene Stimme kann an die Stimmung des Gesprächspartners angepasst werden.

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Wie kann man Gelassenheit entwickeln?

Möchte man zu etwas mehr Gelassenheit gelangen, führt kein Weg an einer positiven geistigen Einstellung vorbei. Eine positive geistige Einstellung ist die greibende Kraft, zu etwas mehr Gelassenheit zu gelangen. Etwas genauer ist es das Ziel, eine positive geistige Einstellung zu entwickeln.

Die geistige Einstellung is das Mindset. Jeder Mensch hat eine bestimmte geistige Einstellung. Jeder Mensch folgt einem bestimmten Mindset. Möchte man Gelassenheit entwickeln, strebt man genauso eine positive geistige Einstellung an. Das ist der erste Schritte zu etwas mehr Gelassenheit im Leben. Daraus ergibt sich direkt der zweite Schritt. Gedanken werden auf eine bestimmte Weise adressiert. Es geschieht, weil man eine positive geistige Einstellung anstrebt. Wie werden Gedanken adressiert? Seien es positive, oder negative Gedanken. Jeder Gedanke wird auf eine gewisse Art und Weise losgelöst behandelt. Das führt selbstverständlich zu etwas mehr Gelassenheit. Der dritte Schritt beschäftigt sich mit dem Kontext. Der Kontext ist der Geist. Gelassenheit beginnt im Geist. Ein Mensch lernt im Kopf zu entspannen. Die Ebene des Geistes wird von der geistigen Einstellung strukturiert. Je besser die geistige Einstellung, desto einfacher gelingt es gelassen zu reagieren. Möchte man Gelassenheit entwickeln, sind die drei beschriebenen Schritte so etwas wie eine Übung für den Geist. Man trainiert sich immer mehr, mit dieser Übung auf Situationen mit Gelassenheit zu reagieren.

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Stille und innerer Frieden

Frieden ist eine Sache. Frieden in der Welt ist womöglich nur eine Theorie. Innerer Frieden ist eine andere Sache. Es ist die Stille im Inneren, welche sich immer weiter ausbreiten kann. Der Zustand des inneren Friedens erfasst den Geist. Die Ebene des Geistes kann auf diese Weise zur Ruhe kommen.

Innerer Frieden kann als ein Zustand des Bewusstseins bestimmt werden. Dieser Zustand wirkt auf die Ebene des Geistes. Das Bewusstsein von einem Menschen wird erfasst und mit unglaublicher Klarheit durchdrungen. Es ist die Stille im Kopf. Das Erleben ist in diesem Augenblick. Es zählt dieser friedliche Zustand im Geist. Auf der Ebene des Bewusstseins beginnt man zu begreifen, wo Frieden seinen Ursprung nehmen kann. Für Frieden in der Welt müssen Menschen ihren Verstand einsetzen. Leider gibt es immer wieder Menschen, bei denen im Kopf unglaubliches Chaos herrscht. Wird dieses Chaos auf die Welt losgelassen, entfernt sich der gewünschte Frieden immer weiter. Der Bewusstseinszustand von innerem Frieden kann die Quelle dafür sein, Frieden in der Welt zu verwirklichen. Eine umgekehrte Reihenfolge kann nur mit Macht durchgesetzt werden. Gemeint ist das Militär. Gemeint ist grundsätzlich eine Waffe der Abschreckung. Dieser Frieden ist schwankend und nicht überall auf der Welt könnte er sichergestellt werden.

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Welche Bewusstseinszustände gibt es?

Bewusstseinszustände sind Zustände des Geistes. Ein Bewusstseinszustand ruft eine bestimmte Stimmung auf der Ebene des Geistes hervor. In diesem Fall sind reine Bewusstseinszustände von Bedeutung. Zum Beispiel werden Zustände für den Körper nicht berücksichtigt.

Ein Zustand kann auf Körper, Geist und Seele einwirken. Die Erscheinung von einem Zustand ist stabil und in jeder Hinsicht positiv. Anders erklärt lassen sich keine Schwankungen bemerken. Breitet sich ein Zustand aus, entsteht der Eindruck als wäre dieser schon immer da gewesen. Entsteht ein Zustand, wird metaphorisch nur die Bettdecke weggezogen. Es kommt eine positive Stimmung hervor, die schon immer da gewesen ist. Bewusstseinszustände durchdringen den Körper und erfassen den Geist. Die Qualität ist in einem Bereich, die der Körper nicht mehr komplett greifen kann. Bewusstsein betrifft den Geist. Es ist nur der Blickwinkel, welcher verändert wird. Bewusstsein steht unter anderem, für die Möglichkeit geistige Arbeit zu leisten. Auf dieser Ebene lassen sich Informationen auswerten und Analysen anstellen. Zustände die das Bewusstsein ansprechen, durchleuchten auf eine bestimmte Art und Weise den Verstand. Drei Zustände des Bewusstseins gibt es. Der erste Zustand ist die Stille im Kopf. Der Zustand wird als innerer Frieden erlebt. Alles kommt zur Ruhe, weil keine Worte erforderlich sind. Man genießt die Stille.

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