NLP strukturiert das Gespräch und steigert die Beeinflussung

Das Thema der Beeinflussung sollte nicht engstirnig betrachtet werden. Bleibt man bei diesem Thema zu verkrampft, beginnt man sich sprachlich zu limitieren. Nicht jede Beeinflussung ist negativ. Zwischen einzelnen Stufen der Beeinflussung kann unterschieden werden.

Limitiert sich ein Mensch sprachlich, sendet er Signale aus die Kommunikation zu verweigern. Wird das Gespräch gemieden, baut sich innerer Druck auf. Der Konflikt liegt nahe. Sprache an sich ist positiv. Beeinflussung beginnt mit der Absicht ein Gespräch führen zu wollen.

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Was hat NLP mit Kommunikation zu tun?

NLP ist ein Modell der Sprache. Mit diesem Modell wird Kommunikation dargestellt. Bausteine können daraus entnommen werden. Es sind einzelne Einheiten, wie Kommunikation zu verstehen ist. Im Grunde wird mit einem Modell etwas Stabiles hinzugefügt.

Das Modell von NLP kann erlernt werden. Nicht anders ist es mit einer Landkarte die ausgewertet wird. Man schaut sich die Landkarte an und erkennt wohin man möchte. Einzelne Wege der Kommunikation beschreiben was für den gewünschten Erfolg getan werden muss.

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Was ist NLP und wie manipulativ ist es?

NLP steht für Neuro Linguistic Programming. Diese Worte sind nicht vollständig übersetzt. Es kann manchmal Sinn ergeben, Schritt für Schritt vorzugehen. Mit NLP bekommt man ziemlich viel Tiefe geboten. Kleinste Abweichungen könnten dazu führen, am Ende etwas ganz anderes zu erhalten.

Das Neurolinguistische Programmieren ist gewiss kein Kaninchenbau. NLP hat nur etwas mit Kommunikation zu tun. Die eigene Kommunikation kann mit NLP an Wirkung dazugewinnen. Diese Wirkung ist keinem Zufall überlassen. Der Anwender von NLP kann gezielt vorgehen. Die Vorgehensweise könnte modellhaft bezeichnet werden.

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Keine halben Sachen

Im Sinne der Aktion sind halbe Sachen nicht verkehrt. Es steht dafür etwas zu tun, obwohl es nicht perfekt ist. Es zählt die Aktion. Es zählt der Anspruch sich als Mensch zu verwirklichen. Lieber halbe Sachen machen, als sich der Passivität zu ergeben.

Ist das was man tut nicht perfekt, kann man auf dem Weg dorthin Vollendung anstreben. Dieser Perfektionismus ist nicht falsch. So hätte man Perfektion richtig verstanden. Es kommt auf die Umsetzung an, mit dem Ziel immer besser zu werden. Vollendung ist erstrebenswert. Mit den halben Sachen könnte auch etwas anderes gemeint sein. Es beginnt mit der Entscheidung etwas zu erreichen. Auf dem Weg verliert man sich und korrigiert die getroffene Entscheidung in eine negative Richtung. Hier ist die Vorgehensweise klar. Keine halben Sachen. Ein ewiges Hin und Her schiebt die ursprünglich getroffene Entscheidung auf. Ein Mensch der geistig hängen bleibt, macht überhaupt nichts. So ein Mensch traut sich nicht seine Entscheidung zu verkörpern. Er traut sich nicht für seine Entscheidung einzustehen. Angst wird bevorzugt. Zweifeln wird zu viel Raum gegeben. Mit halben Sachen kann man sich als Mensch nicht verwirklichen. Das Leben erdrückt einen und man wird ziemlich schnell vergessen.

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Vertrauen aufbauen

Mit Vertrauen können sich Menschen aufeinander zubewegen. Mit Vertrauen bewegt man sich leicht aufeinander zu. Es ist ein breiter Weg. Es ist ein Weg ohne Stolpersteine. Herrscht Vertrauen, kann dieser Weg schnell hinter sich gebracht werden.

Vertrauen erleichtert ein Ziel. Das Ziel könnte es sein, das Verhältnis zu einem oder mehreren Menschen auszuweiten. In einem größeren Kontext ist dieses Ziel nur ein Zwischenziel. Wurde das Verhältnis geschaffen, bietet sich das nächste Ziel an. Mit Vertrauen und einem guten Verhältnis zu einem anderen Menschen, ist der Mensch eher bereit sich zu öffnen. Zum einen kommt die Seele hervor. Zum anderen ist man bereit dieselbe Richtung einzuschlagen. Die gewählte Richtung wird nicht hinterfragt. Wie kann richtiges Vertrauen aufgebaut werden? Richtiges und stabiles Vertrauen erfordert zwei Schritte. Möchte man Vertrauen aufbauen, muss man bereit sein präsent zu sein. Es zählt Präsenz und Mut auszustrahlen. Präsenz kann Stabilität symbolisieren. Präsenz gegenüber einem anderen Menschen, signalisiert Stabilität und Beständigkeit. Neben Präsenz sollte Mut ausgestrahlt werden. Mut trägt zu einer positiven Stimmung bei. Im zweiten Schritt rückt die Kommunikation in den Vordergrund. Es sollte eine ungezwungene Kommunikation ermöglicht werden. Mit Präsenz und Mut wurde alles Notwendige unternommen. Mit ungezwungener Kommunikation wird die Entwicklung beobachtet.

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Die Stufen der Wahrnehmung

Die Wahrnehmung definiert die Realität. Die Wahrnehmung verschmilzt mit der Realität und macht sie erfahrbar. Wird Wahrnehmung für sich allein betrachtet, ist es ein Realitätsfilter. Realität für sich alleinstehend ist wie Potential.

Realität ist wie ein helles Licht. Kommt Wahrnehmung hinzu, kann das Licht in unterschiedliche Farben gebrochen werden. Wahrnehmung bringt Vielfalt hinein. An der eigenen Wahrnehmung kann man arbeiten. In diesem Licht betrachtet ist die Sache klar. Wahrnehmung ist Realität. Verbessert man die eigene Wahrnehmung, beginnt man damit sein Leben zu gestalten. Das Leben wie es wahrgenommen wird, muss aus diesem Grund nicht immer wahr sein. Es kommt darauf an was wahrgenommen wird. Hebel zur Veränderung der Wahrnehmung finden sich im Geist. Genauer ist es das eigene Bewusstsein. Wird das eigene Bewusstsein erweitert, verändert sich der Blickwinkel wie man Realität wahrnimmt. Die Stufen der Wahrnehmung sind mit erweitertem Bewusstsein einfach zu finden. Von oben nach unten betrachtet ist die erste Stufe die eigentliche Realität. Es ist die Quelle des Realitätsfilters. Auf Realität folgt Wahrnehmung. Wahrnehmung als Filter ist die zweite Stufe. Auf der dritten Stufe der Wahrnehmung werden einzelne Informationen betrachtet. Es zählen die Details. Die Genauigkeit ist so hoch, dass jede Information ein absolutes Gewicht erhält.

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Wie kann man sich mit einem Mindset vertraut machen?

Das eigene Mindset stellt eine Brücke zum Alltag dar. Der Zugriff zu dem Mindset kann über den Alltag erfolgen. Beginnt man damit ein Mindset zu integrieren, baut man im Alltag Schritte in diese Richtung ein.

Im gewöhnlichen Leben werden alle Eindrücke auf eine bestimmte Weise verarbeitet. Wie diese Eindrücke verarbeitet werden, hängt mit dem Mindset zusammen. Führt man ein Gespräch mit einem anderen Menschen, wird dieser Mensch je nach dem Mindset unterschiedlich wahrgenommen. Das trifft auf alles zu, was im Alltag erlebt wird. Erscheint jeder Moment im Leben voller Angst, kann die Ursache dafür im Mindset zu finden sein. Im Grunde bestimmt das Mindset, mit welcher Intention man dem Alltag begegnet. Das Mindset könnte es sein, alles und jeden mit Freundlichkeit zu begegnen. Im Alltag müsste man sich bei diesem neuen Mindset darauf hinweisen, immer wieder auf den Faktor der Freundlichkeit zu achten. Sei es ein Gespräch mit einem anderen Menschen. Man erinnert sich daran Freundlichkeit zu bleiben. Vielleicht sind es fordernde Situationen im Leben. Man würde sich besinnen freundlich zu bleiben. Es beginnt im Alltag, möchte man sich mit einem Mindset vertraut machen. Einen Schritt vorher sollte man ein bestimmtes Mindset ausgewählt werden.

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Negatives Mindset erkennen

Gedanken werden im Geist registriert. Ein Gedanke der auftaucht, unterliegt einem bestimmten Hintergrund. Der Hintergrund macht es möglich, den Blickwinkel frei wählen zu können. Es ist der Blickwinkel, aus welchem der Gedanke beobachtet werden kann.

Ist dieser Hintergrund eingeschränkt, beginnt man sich zu limitieren. Das Leistungsvermögen von der Ebene des Geistes kann nicht abgerufen werden. Was ist mit dem Hintergrund gemeint? Es ist das Mindset. Es ist die geistige Einstellung. Ein negatives Mindset bietet keinen größeren Kontext, in welchem ein Gedanke registriert werden kann. Der Kontext von einem Gedanken ist in erster Linie der Verstand. Der Verstand muss mit einem Mindset stabilisiert werden. Mit einem negativen Mindset wird der Kontext des Geistes eingeschränkt. Wichtig ist es zu wissen, wie ein negatives Mindset erkannt werden kann. Die Flexibilität des Bewusstseins wurde genannt. Es ist der Blickwinkel. Kann man den Blickwinkel nicht variieren, hat man ein negatives Mindset. Verfügt man nur über einen Blickwinkel zu einer Situation, ist man unglaublich eingeschränkt. Es würden sich unglaublich schnell Vorurteile bilden. Die zweite Möglichkeit ein negatives Mindset zu erkennen ist das Leben. Welches Leben präsentiert sich jeden Tag aufs Neue? Erscheint das Leben wie eine Last, hat man ein negatives Mindset.

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Das richtige Mindset

Ein Mindset kann unterschiedlich entwickelt werden. Der direkte Weg sieht es vor, sich an der Ebene des Geistes zu orientieren. Die Idee ist es darauf zu achten, welche Struktur den Geist am besten formt. Diese Struktur ist das Mindset.

Das Mindset stabilisiert den Geist. Ohne das richtige Mindset, beginnt sich der Geist zusammenzufalten. Die Ebene des Geistes benötigt so etwas wie ein Skelett. Das ist die beschriebene Struktur. Je stabiler diese Struktur, desto besser das Mindset. Als Folge kann sich das Bewusstsein besser entfalten. Das Mindset ist die geistige Einstellung. Es hilft sich auf der Ebene des Geistes zu orientieren. Das Mindset animiert den Menschen, geistige Prozesse aus einem bestimmten Blickwinkel auszuwerten. Ein negatives Mindset bietet negative Blickwinkel an. Ein positives Mindset macht es möglich, das Maximum aus jeder Situation herauszuholen. Was ist das richtige Mindset? Von der Struktur ist es absolut stabil. Diese Struktur ist nahtlos und schränkt den Geist in keiner Weise ein. Inhaltlich betrachtet beginnt es bei Mut. Mut ist der erste Schritt, für ein gut funktionierendes Mindset. Mit Mut kommt ein Blickwinkel hinzu, welcher hilft jede Situation meistern zu wollen. Mehr wäre möglich. Was die Qualität betrifft, könnte man genauso an Freundlichkeit denken.

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Beobachtung und Aufmerksamkeit

Beobachtung führt zu Aufmerksamkeit. Mit Beobachtung bleibt man auf Distanz zu einer Sache. Daraus kann eine proaktive Handlung resultieren. Es ist immer die Frage, welche Schlussfolgerungen aus der Beobachtung gezogen werden.

Aufmerksamkeit ist das Ergebnis der Beobachtung. Aufmerksamkeit bringt die notwendige Energie, damit eine proaktive Handlung erfolgen kann. Die Beobachtung steht nicht für Passivität. Passivität würde keine Handlung erlauben. Mit Passivität würde man sich aus dem Leben zurückziehen. Von Aufmerksamkeit könnte keine Rede sein. Genauso wenig wäre es möglich, irgendwelche Dinge und Erlebnisse zu bezeugen. Die Beobachtung steht für eine Bezeugung. Man beobachtet und bezeugt. Die Beobachtung kann für die Persönlichkeitsentwicklung wichtig sein. Diese macht Veränderung möglich. Es wird möglich negative Emotionen aufzulösen. Genauso wird es möglich ohne Anhaftung zu bleiben. Die Beobachtung verbessert die Fähigkeit der Nichtanhaftung. Welchen Faktor bringt die Beobachtung mit sich? Es ist die Dissoziation. Innerhalb von einem Rahmen wird etwas wahrgenommen. Eine gesunde Distanz bleibt erhalten, zum Beispiel einen negativen Gedanken zu beobachten. Das einzige Problem von einem negativen Gedanken, ist die Idee sich darin verlieren zu wollen. Hält man den negativen Gedanken auf einiger Entfernung, beginnt er sich mit der Zeit aufzulösen. Das liegt an der erzeugten Aufmerksamkeit.

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Unnötige Erlebnisse und Fehler

Jedes Erlebnis kann auf die Qualität des Erlebens überprüft werden. Innerhalb der Wahrnehmung wird etwas erlebt. Es zählt nicht nur das Erlebnis. Genauso ist die Qualität wichtig. Das Erleben der Realität ist von keinen externen Quellen abhängig.

Stimmt etwas an der Qualität des Erlebens nicht, haben sich unnötige Fehler eingeschlichen. Es sind Fehler unterschiedlicher Tragweite. Manchmal wirken sich Fehler auf die Verhaltensmuster aus. Andere Fehler betreffen das eigene Leben. Es wären größere Lebensfehler. Genauso gibt es Fehler, welche sich direkt auf Ängste beziehen. Das würde sich damit äußern, bestimmte Menschen nicht in sein Leben zu lassen. Ein unnötiges Erlebnis enthält den Moment der Verzögerung. Es ist ein Erlebnis, ohne das notwendige Bewusstsein dahinter. Das eigene Erleben wird aus der Hand gegeben. Auf diese Weise macht sich der Mensch willenlos. Andere beginnen zu steuern. Ein Erlebnis voller Bewusstsein erlaubt keine Fehler. Bewusstsein beginnt Fehler aufzulösen. Fehler stehen für Mangelbewusstsein. Bewusstsein erlaubt es jeden Augenblick auszukosten. Im Detail können drei Dinge vermieden werden. Zuerst sind es Erlebnisse voller Passivität. Man zieht sich in einer Situation aus der Verantwortung und hofft auf andere Beteiligte das Ruder zu übernehmen. Etwas schlimmer ist es zusätzlich, auf eine negative Art und Weise einzuwirken.

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Ist Erleuchtung erstrebenswert?

Erleuchtung steht für absolutes Bewusstsein. Erleuchtung macht es möglich jede erdenkliche Information abzurufen. Als Folge kann ein erleuchteter Mensch diese Information präsentieren. Erkenntnisse werden angeboten und im Sinne der Schule des Lebens gelehrt.

Erleuchtung ist jene innere Klarheit, diese immer auf Abruf zur Verfügung zu haben. Nur auf diese Weise kann man ein Licht für die Welt sein. Es erfordert viel Erfahrung, jede zur Verfügung stehende Erkenntnis verständlich zu vermitteln. Erleuchtete sind Lehrer für die Menschheit. Sie strahlen eine subjektiv wahrnehmbare Frequenz aus. Man findet zu einem Erleuchteten, egal auf welchem einsamen Berg er zu finden ist. Dieses Phänomen ist nicht beweisbar. Es ist einzig und allein erlebbar. Erleuchtung in Finalität sollte im Alltag zu finden sein. Es müsste ein Mensch sein, der nicht nur die Grenzen seines Bewusstseins gesprengt hat. Genauso müsste er mehr zu bieten haben, als nur Erkenntnisse an andere Menschen zu vermitteln. Wahre Vollendung kann simple definiert werden. Im Alltag ist ein erleuchteter Mensch komplett integriert. Dieser Mensch lebt nicht zurückgezogen, sondern nimmt am Leben Teil. Wird die Erleuchtung übertrieben definiert, ist sie nur für Buddha erreichbar. Genauso könnte Erleuchtung ganz gewöhnlich sein. Es würde mit einer gewonnenen Erkenntnis beginnen. Es wäre Der Aha-Augenblick.

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Die Grenzen der Visualisierung

Innerhalb des Geistes ist die Visualisierung grenzenlos. Die einzige Grenze ist die Ebene des Geistes. Bewegt man sich außerhalb des Geistes, kommt die Kraft der Visualisierung nicht zum Einsatz. Die Visualisierung ist nicht die Phantasie.

Die Phantasie ist ein Ausdruck der Seele. Die Phantasie ist grenzenlos, auch was das Vorstellungsvermögen betrifft. Die Unterscheidung zwischen Phantasie und Visualisierung ist sehr fein. In diesem Sinne bietet sich das Malen an. Wird seelisch gemalt, ist es die Phantasie. Wird geistig gemalt, ist es die Visualisierung. Richtiges Malen findet auf der Ebene des Körpers statt. Es wird tatsächlich getan. Der Mensch kann in Körper, Geist und Seele eingeteilt werden. Die Visualisierung ist eine Kraft des Geistes. Diese Kraft wirkt immer auf die Manifestation. Wer sich geistig etwas vorstellt, hat die Absicht es zu verwirklichen. Die Ausrichtung ist das fassbare Leben. Ziele können als Beispiel dienen. Die Visualisierung hilft bei der Zielsetzung. Geistig wird das Ziel gesetzt und im selben Augenblick erreicht. Die Zielerreichung ist für den Geist nur einen Bruchteil einer Sekunde entfernt. Das visualisierte Ziel ist ein geistiges Bild. Dieses geistige Bild kann mehr Aufmerksamkeit über die Dauer der Zeit erhalten. Im Leben beginnt sich das Ziel zu verwirklichen.

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