Wie weit kommt man mit Integrität?

Integrität ist die innere Stabilität. Der Mensch mit Integrität hat einen Sinn für das Richtige. Was richtig ist, wird mit Integrität bemerkt. Man könnte es so formulieren, dass damit der Sinn für Recht und Ordnung gemeint ist. Der Level an Integrität nimmt zu, wenn die Persönlichkeit für das Gute einsteht.

Eine kurze Erklärung zur Integrität könnte hilfreich sein. Nicht wenige Menschen haben Integrität, jedoch ist nicht jeder Mensch mit dem Wort vertraut. Oft wird Integrität gezeigt, wobei es sich wie eine Stimmung anfühlt. Man fühlt sich innerlich stark und unerschütterlich. Integrität zeigt sich im Übrigen auch bei Konstruktionen. Das Gebäude ohne Integrität könnte einstürzen. Persönlichkeiten ohne Integrität stürzen ebenfalls auf eine bestimmte Art und Weise ein. Persönlichkeiten ohne Integrität halten nicht was sie versprechen. Nun zu dem eigentlichen Thema. Die Frage lautet, wie weit man mit Integrität kommt. Mit Integrität kommt man sehr weit im Leben. Der einzige Nachteil von Integrität, ist die manchmal raue Erscheinung. Im Vergleich zu der Höflichkeit, ist Integrität mit absoluter Stabilität versehen. Mit Höflichkeit ist man bereit auszuweichen. Mit Integrität gibt es niemals ein zurück. In einigen Situationen ergibt sich deshalb eine raue Erscheinung. Fast schon könnte man unhöflich erscheinen. Dem ist gewiss niemals so. Menschen mit Integrität strahlen nur Wärme aus.

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Wie weit kommt man mit Höflichkeit?

Die Ausgangsfrage ist an dieser Stelle, ob es Sinn macht immer höflich zu sein. Immer höflich sein? Manchmal höflich sein? Wann ist es sinnvoll höflich zu sein? Höflichkeit spiegelt sich in erster Linie in der Konversation wider. Es ist weniger das Verhalten, woran ein höflicher Mensch erkannt wird.

Der höfliche Mensch wird meistens erst dann bemerkt, wenn ein Kommunikationsaustausch stattfindet. In dem Kontext der Interaktion kann ein höflicher Umgang dominierend sein. Damit ist bloß gemeint, wie viel Raum die Höflichkeit erhält. Der höfliche Mensch kann in dem Kontext der Interaktion deutlich bemerkt werden. Die Interaktion ist der größere Rahmen, während die Konversation darin einen Platz findet. Höflich sein bedeutet, über die negativen Aussetzer anderer Menschen hinweg zusehen. Womöglich beginnt eine Unterhaltung. Diese Unterhaltung hat einen angenehmen Rhythmus. Plötzlich spricht der Gesprächspartner ein unpassendes Thema an. Bleibt man selbst höflich, springt man auf das unpassende Thema nicht an. Manchmal ergeben sich Situationen, in denen nicht jedes Gesprächsthema einen Platz hat. Wer immer höflich ist, entwickelt sehr wohl ein bestimmtes Verhalten. Höflichkeit ist vor dem Verhalten. Es ist wahr, wenn sich das Verhalten auf die Interaktion bezieht.

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Dummheit und Lüge

Über Dummheit und Lüge gibt es nicht wirklich viel zu erzählen. Es ist schlicht und ergreifend die Falschaussage. Das ist die direkte Konfrontation einer falschen Information. Die Lüge entsteht und ist direkt bemerkbar. Nur wer nicht zuhört, beginnt dieser Lüge zu folgen.

Die Kombination aus Dummheit und Lüge ergibt die häufigste Form der Lüge. Den Rest machen Intellekt und Lüge aus. Die Mischung aus Intellekt und Lüge führt zu einer Verdrehung der Tatsachen. Die Mischung aus Dummheit und Lüge untergräbt den Intellekt des Zuhörers. Meistens jedenfalls. Tatsächlich funktioniert diese Form der Lüge immer wieder. Man möchte es nicht wahr haben, aber es gibt Dummheit in dieser Welt. Es muss ein Publikum zur Verfügung stehen, welches eine Aufmerksamkeitsspanne von einigen Sekunden hat. Man könnte unterstellen, so ein Publikum ist dumm. Auf der anderen Seite könnte man bemerken, dass dieses Publikum zu schlau ist sich die Lüge anzuhören. Wichtig ist nur, welche Handlung daraus resultiert. Beginnt das Publikum die dumme Lüge zu glauben, macht es sich selbst zu einem Dummkopf. Nun einige Anmerkungen zu dem Schnittpunkt zwischen Dummheit und Lüge. Zuerst könnte man bemerken, wie der Lügner nur Stroh im Kopf hat. Würde er es besser wissen, würde er seinen Verstand einsetzen.

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Geld verdienen im Internet – Ratschlag

Der Wunsch nach dem passiven Einkommen? Manchmal erscheint es wie eine Sucht. Manchmal erscheint dieser Wunsch nicht wirklich wünschenswert. Fast schon möchte man nachts aus dem Bett, um den Computer einzuschalten und nach Einnahmequellen zu suchen.

Geld verdienen im Internet ist möglich. Nicht immer läuft es auf passives Einkommen hinaus. Wer alle Optionen auf den Tisch legt, erkennt tatsächlich Möglichkeiten im Internet Geld zu verdienen. Konkret beziehe ich mich auf den Onlineversandhandel. Wer den richtigen Großhändler findet, kann als Brücke zum Endkunden einwirken. Es sollte bloß kein Sprung ins kalte Wasser sein. Man sollte Vorteile erkennen können, die kein anderer Mitbewerber bieten kann. Womöglich ist der Großhandel um die Ecke. Das spart eigene Lagerkosten. Nun zu dem passiven Einkommen. Offensichtlich ist der Onlineversandhandel nicht optimal, um daraus ein passives Einkommen zu erzeugen. Es funktioniert, jedoch mit einigen Risiken. Fulfillment ist die Antwort. Im Grunde lässt sich eine Firma beauftragen, den größten Arbeitsaufwand zu übernehmen. Darum geht es an dieser Stelle nicht. Eigentlich soll nur ein einziger Ratschlag weitergegeben werden. Der Ratschlag ist, das eigene Geld im Internet nicht zu verschwenden. Viele Internetmarketer versprechen fast schon Wunder.

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Sich nicht in jedem Detail verlieren

Details sind Content. Ein Detail bezieht sich immer auf den Inhalt. Jedes Detail kann in einem größeren Ganzen hervorgehoben werden. Das ist der Grund, weshalb jedes Detail gut ist. Das ist zwar wahr, aber man sollte sich in keinem Detail verlieren.

Wann ist es möglich, sich in Details zu verlieren? Menschen verlieren sich in dem Inhalt, wenn sie den Kontext komplett ausblenden. Eine Information wird wichtiger, als der Rahmen der die Information umgibt. Menschen beginnen klein zu denken und genau das führt zu Egoismus. Die Lösung ist einfacher als man denkt. Das erste Detail sollte der größte Kontext sein. Man zieht den Rahmen von dem größten Kontext der verfügbar ist. Anschließend kann man damit beginnen, jedes Detail in diesem Bereich auszuwerten. Zum Beispiel interessieren sich Menschen für Kommunikation. Der Kontext kann das Thema Kommunikation sein. Ein kleinerer Kontext darin, könnte die Körpersprache sein. Es ist die Kommunikation des Körpers. Die Details sind ersichtlich. Man könnte damit beginnen, die Körpersprache von einem Menschen auszuwerten. Wie steht ein Mensch? Was hält er in der Hand? Wie groß sind die Pupillen? Wird der Kontext ausgeblendet, bilden sich sehr schnell Falschinformationen. Ist dem Menschen kalt, oder zeigt er eine verschlossene Körpersprache? Verschränkte Arme könnten Vieles bedeuten.

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Respekt verschaffen und akzeptiert werden

Der Respekt verschafft dem Menschen Raum. Die Akzeptanz hält diesen neuen Raum aufrecht. Hat man sich den notwendigen Respekt verschafft, beginnt die Phase der Akzeptanz. Wer akzeptiert werden möchte, muss zuerst Respekt haben.

Respekt und Akzeptanz sind sich von der Bedeutung sehr ähnlich. Dennoch lassen sich Unterschiede finden. Die Qualität dahinter kann verraten, wie man zu diesen Themen gelangt. Respekt muss durchgesetzt werden, sofern es nicht bereits vorhanden ist. Akzeptanz wird nicht durchgesetzt. Akzeptanz entsteht, weil ein geistiger Prozess abgeschlossen wird. Respekt ist körperlich, während Akzeptanz überwiegend geistig ist. Für Akzeptanz muss es bei dem anderen Menschen im Kopf „Klick“ machen. Darauf läuft es an dieser Stelle hinaus. Nur wenn der notwendige Respekt existiert, kann es bei dem anderen Menschen einen „Klick“ geben. Andernfalls kann sich Akzeptanz niemals einstellen. Andernfalls wird man niemals akzeptiert. Wie kann man sich Respekt verschaffen? In ganz kleinen Schritten darstellt, beginnt es mit der körperlichen Präsenz. Die Präsenz führt zu dem Ziel sich Raum zu verschaffen. Es führt dazu bemerkt zu werden. Wird man über die Körpersprache bemerkt, bildet sich ein Verhältnis mit anderen Menschen. Je nachdem mit wem man es zu tun hat, verschafft man sich den notwendigen Respekt. Einige Menschen verweigern den Respekt. Andere Menschen respektieren direkt und ohne Frage.

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Harte Arbeit

Was ist das Ziel, wenn es um harte Arbeit geht? Ohne ein Ziel ist harte Arbeit eine absolute Verschwendung. Die Energie verpufft. Der Aufwand war zu einem großen Teil umsonst. Es lohnt sich ein Blick auf die Alternativen.

Das Gegenteil von harter Arbeit ist Betrug. Der Betrug ist keine Option für Menschen mit Integrität. Das Ziel wäre in diesem Fall klar. Das Ziel ist der Diebstahl von dem Geld anderer Menschen. Das Gute an dem Betrug ist, dass das Ziel ohne viel Überlegen erkennbar ist. Es geht immer nur um das Geld. Weitere Alternativen zur harten Arbeit sind Schicksal, Berufung und Glück. Mit den sichtbaren Alternativen könnte entsprechend das Ziel herausgefunden werden. Was ist nun das Ziel, wenn es um harte Arbeit geht? Das Ziel sollte bei harter Arbeit immer nur eine Sache sein. Harte Arbeit sollte das eigene Leben bereichern. Man arbeitet hart, damit sich die Lebensumstände verändern. Das Leben soll besser werden. Ohne das richtige Ziel ist harte Arbeit nicht die Antwort. Falsche Ziele sind es jemandem etwas zu beweisen, Angst vor Armut und die Sucht zur Arbeit. Harte Arbeit ist gut, aber keine ultimative Lösung. Das Leben hat mehr zu bieten.

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Freunde finden

Ein Teilbereich von diesem Thema soll angesprochen werden. Es ist die Beeinflussung von einem Menschen. Nicht jeder hat das gleiche Verständnis darüber, was „Freunde finden“ bedeutet. Freunde finden bedeutet nicht, manipulativ Menschen in seine Umlaufbahn zu ziehen. Wer könnte so denken? Menschen die Einfluss ausüben möchten, könnten auf diese Weise denken.

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Intellekt und Lüge

Ablenkungen und Falschaussagen müssen gut überlegt sein. Lügner denken nach, wenn sie eine Information verbreiten. Sie setzen ihren Intellekt ein. Diese Tatsache macht jeden Lügner verwundbar. Lügner sind nicht im Hier und Jetzt. Sie beschäftigen sich im Kopf mit ihrer Falschinformation. Es ist zu gut um wahr sein, wenn beim Betrachten von Informationen lange überlegt werden muss.

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Wie kann man Ziele erreichen?

Das Ziel liegt in der Zukunft. Vom Verständnis ist es für viele Menschen schwer, etwas in der Zukunft liegendes heute zu verwirklichen. Es fehlt der Übergang von der Zukunft in die Gegenwart. Die Beschäftigung mit einem Ziel ist nicht kompliziert. Es kann eine Frage von innerem Antrieb sein.

Dieser innere Antrieb ist die eigene Leidenschaft. Die Leidenschaft ein Ziel zu erreichen, kann in vielen Fällen die Umsetzung antreiben. In wirklich wenigen Worten erklärt, ist die Antwort simple. Leidenschaft wird benötigt, ein in der Zukunft liegendes Ziel zu erreichen. Von diesem Punkt ausgehend könnte es genauer werden. Leidenschaft lässt sich über die Absicht beschreiben. Die Absicht verweist auf den Wunsch eine Handlung durchzuführen. Vielleicht ist es nicht so einfach Leidenschaft zu entwickeln. Auf jeden Fall ist es einfach eine Absicht zu besitzen. Bei der Absicht gibt es einen Hebel. Es ist die Qualität. Welche Qualität hat die Absicht? Mit welcher Leidenschaft werden die eigenen Ziele im Leben angestrebt? Das Ziel wird mit einer guten Absicht, von der Zukunft in die Gegenwart transportiert. Es geschieht, weil die Absicht zur Aktion führt. Die Absicht erlaubt eine Handlung. Mit der Absicht kann das Ziel angepackt werden. Aktion wird möglich und die Leidenschaft zeigt sich.

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Angst

Angst ist Beeinflussung. In jeder Gesellschaft wird der Faktor der Angst berücksichtigt. Wird diese Tatsache geleugnet, unterliegt man bereits der Angst. Manche Menschen widersetzen sich dem Faktor der Angst. Diese Menschen wollen bei diesem Puppentheater nicht mitmachen.

Wenn Angst für Beeinflussung steht, muss eine gewisse Wirkung festgestellt werden. Das Besondere bei Angst ist, dass sie nicht auf jeden Menschen einen Einfluss ausübt. Aus diesem Grund ist die Wirkung von Angst nicht konstruktiv. Die Wirkung von Angst ist Kontrolle. Kontrolle zeigt sich über Zwang. Es wird eine einschränkende Sichtweise aufgezeigt, damit das Kollektiv die Scheuklappen nicht entfernt. Werbung kann als ein Beispiel genannt werden. Angst in der Werbung ist keine Seltenheit. Die Angst wird bei dem Kunden erzeugt. Der Kunde spürt diese Angst und sucht nach einer Lösung. Selbstverständlich ist die Lösung das Produkt. Die Werbung erzeugt eine Grundstimmung. Die Grundstimmung ist Angst und bleibt auf einer unbewussten Ebene. Der gewöhnliche Kunde spürt nur die Angst, aber bemerkt sie nicht bewusst. Das Produkt wird präsentiert, wobei nur das Produkt die Angst entfernt. Angst ist Beeinflussung. Wer über das Wissen zur Beeinflussung verfügt, denkt ebenfalls über den Einsatz von Angst nach. Alternativen der Beeinflussung existieren. Die Alternative ist in diesem Beispiel ein Produkt mit einer großartigen Qualität. Angst wird überflüssig.

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Erfolg

Erfolg kann mit einer Investition beginnen. Auf vielfältige Weise äußert sich diese Investition. Manchmal muss Zeit investiert werden, damit sich Erfolg beginnt einzustellen. Eine Investition in die eigene Persönlichkeit führt ebenfalls zu mehr Erfolg im Leben.

Der Erfolg steht nicht für die Investition. Das sind zwei unterschiedliche Themen. In gewissen Umständen kann die Investition eine Vorstufe zum Erfolg darstellen. Diese Vorstufe ist erwähnenswert. Menschen tun sich manchmal schwer, mehr Erfolg im Leben zu haben. Die Investition in den eigenen Erfolg erleichtert die Aktion. Der Fokus rückt in diesen Augenblick. Es wird leichter zu bemerken, dass für den eigenen Erfolg etwas getan werden muss. Die Investition äußert sich vielfältig. Was genau muss getan werden? Die Antwort hängt davon ab, in welchen Lebensumständen man ist. Wird finanziell investiert, existiert eine direkte Brücke zum gewünschten Erfolg. Vielleicht investiert ein Geschäftsmann in eine Immobilie. Dieser Geschäftsmann verspricht sich mit dieser Immobilie mehr Erfolg zu haben. Die Lebensumstände könnten ganz anders aussehen. Womöglich stehen keine finanziellen Mittel zur Verfügung. In diesem Fall wird in die Persönlichkeit investiert.

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Trance

Ohne die Trance kann es keine Hypnose geben. Die Trance ist soweit wichtig, dass sie prozessorientiertes Arbeiten ermöglicht. Der richtige Zustand macht es möglich, in vollem Umfang auf das Unbewusste zuzugreifen. Somit ist die Trance in einer bestimmten Tiefe gefragt. Je tiefer die Trance, desto effektiver die Arbeit von dem Hypnotiseur. Bei moderner Hypnose ist die Trance nicht der kritische Punkt. Es bleibt die willentliche Entscheidung von dem Menschen, sich effektiv mit der ausgewählten Veränderungsarbeit zu beschäftigen.

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