Beobachtung und Aufmerksamkeit

Beobachtung führt zu Aufmerksamkeit. Mit Beobachtung bleibt man auf Distanz zu einer Sache. Daraus kann eine proaktive Handlung resultieren. Es ist immer die Frage, welche Schlussfolgerungen aus der Beobachtung gezogen werden.

Aufmerksamkeit ist das Ergebnis der Beobachtung. Aufmerksamkeit bringt die notwendige Energie, damit eine proaktive Handlung erfolgen kann. Die Beobachtung steht nicht für Passivität. Passivität würde keine Handlung erlauben. Mit Passivität würde man sich aus dem Leben zurückziehen. Von Aufmerksamkeit könnte keine Rede sein. Genauso wenig wäre es möglich, irgendwelche Dinge und Erlebnisse zu bezeugen. Die Beobachtung steht für eine Bezeugung. Man beobachtet und bezeugt. Die Beobachtung kann für die Persönlichkeitsentwicklung wichtig sein. Diese macht Veränderung möglich. Es wird möglich negative Emotionen aufzulösen. Genauso wird es möglich ohne Anhaftung zu bleiben. Die Beobachtung verbessert die Fähigkeit der Nichtanhaftung. Welchen Faktor bringt die Beobachtung mit sich? Es ist die Dissoziation. Innerhalb von einem Rahmen wird etwas wahrgenommen. Eine gesunde Distanz bleibt erhalten, zum Beispiel einen negativen Gedanken zu beobachten. Das einzige Problem von einem negativen Gedanken, ist die Idee sich darin verlieren zu wollen. Hält man den negativen Gedanken auf einiger Entfernung, beginnt er sich mit der Zeit aufzulösen. Das liegt an der erzeugten Aufmerksamkeit.

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