Wie kann man sich mit einem Mindset vertraut machen?

Das eigene Mindset stellt eine Brücke zum Alltag dar. Der Zugriff zu dem Mindset kann über den Alltag erfolgen. Beginnt man damit ein Mindset zu integrieren, baut man im Alltag Schritte in diese Richtung ein.

Im gewöhnlichen Leben werden alle Eindrücke auf eine bestimmte Weise verarbeitet. Wie diese Eindrücke verarbeitet werden, hängt mit dem Mindset zusammen. Führt man ein Gespräch mit einem anderen Menschen, wird dieser Mensch je nach dem Mindset unterschiedlich wahrgenommen. Das trifft auf alles zu, was im Alltag erlebt wird. Erscheint jeder Moment im Leben voller Angst, kann die Ursache dafür im Mindset zu finden sein. Im Grunde bestimmt das Mindset, mit welcher Intention man dem Alltag begegnet. Das Mindset könnte es sein, alles und jeden mit Freundlichkeit zu begegnen. Im Alltag müsste man sich bei diesem neuen Mindset darauf hinweisen, immer wieder auf den Faktor der Freundlichkeit zu achten. Sei es ein Gespräch mit einem anderen Menschen. Man erinnert sich daran Freundlichkeit zu bleiben. Vielleicht sind es fordernde Situationen im Leben. Man würde sich besinnen freundlich zu bleiben. Es beginnt im Alltag, möchte man sich mit einem Mindset vertraut machen. Einen Schritt vorher sollte man ein bestimmtes Mindset ausgewählt werden.

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Negatives Mindset erkennen

Gedanken werden im Geist registriert. Ein Gedanke der auftaucht, unterliegt einem bestimmten Hintergrund. Der Hintergrund macht es möglich, den Blickwinkel frei wählen zu können. Es ist der Blickwinkel, aus welchem der Gedanke beobachtet werden kann.

Ist dieser Hintergrund eingeschränkt, beginnt man sich zu limitieren. Das Leistungsvermögen von der Ebene des Geistes kann nicht abgerufen werden. Was ist mit dem Hintergrund gemeint? Es ist das Mindset. Es ist die geistige Einstellung. Ein negatives Mindset bietet keinen größeren Kontext, in welchem ein Gedanke registriert werden kann. Der Kontext von einem Gedanken ist in erster Linie der Verstand. Der Verstand muss mit einem Mindset stabilisiert werden. Mit einem negativen Mindset wird der Kontext des Geistes eingeschränkt. Wichtig ist es zu wissen, wie ein negatives Mindset erkannt werden kann. Die Flexibilität des Bewusstseins wurde genannt. Es ist der Blickwinkel. Kann man den Blickwinkel nicht variieren, hat man ein negatives Mindset. Verfügt man nur über einen Blickwinkel zu einer Situation, ist man unglaublich eingeschränkt. Es würden sich unglaublich schnell Vorurteile bilden. Die zweite Möglichkeit ein negatives Mindset zu erkennen ist das Leben. Welches Leben präsentiert sich jeden Tag aufs Neue? Erscheint das Leben wie eine Last, hat man ein negatives Mindset.

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Das richtige Mindset

Ein Mindset kann unterschiedlich entwickelt werden. Der direkte Weg sieht es vor, sich an der Ebene des Geistes zu orientieren. Die Idee ist es darauf zu achten, welche Struktur den Geist am besten formt. Diese Struktur ist das Mindset.

Das Mindset stabilisiert den Geist. Ohne das richtige Mindset, beginnt sich der Geist zusammenzufalten. Die Ebene des Geistes benötigt so etwas wie ein Skelett. Das ist die beschriebene Struktur. Je stabiler diese Struktur, desto besser das Mindset. Als Folge kann sich das Bewusstsein besser entfalten. Das Mindset ist die geistige Einstellung. Es hilft sich auf der Ebene des Geistes zu orientieren. Das Mindset animiert den Menschen, geistige Prozesse aus einem bestimmten Blickwinkel auszuwerten. Ein negatives Mindset bietet negative Blickwinkel an. Ein positives Mindset macht es möglich, das Maximum aus jeder Situation herauszuholen. Was ist das richtige Mindset? Von der Struktur ist es absolut stabil. Diese Struktur ist nahtlos und schränkt den Geist in keiner Weise ein. Inhaltlich betrachtet beginnt es bei Mut. Mut ist der erste Schritt, für ein gut funktionierendes Mindset. Mit Mut kommt ein Blickwinkel hinzu, welcher hilft jede Situation meistern zu wollen. Mehr wäre möglich. Was die Qualität betrifft, könnte man genauso an Freundlichkeit denken.

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