Die Grenzen der Visualisierung

Innerhalb des Geistes ist die Visualisierung grenzenlos. Die einzige Grenze ist die Ebene des Geistes. Bewegt man sich außerhalb des Geistes, kommt die Kraft der Visualisierung nicht zum Einsatz. Die Visualisierung ist nicht die Phantasie.

Die Phantasie ist ein Ausdruck der Seele. Die Phantasie ist grenzenlos, auch was das Vorstellungsvermögen betrifft. Die Unterscheidung zwischen Phantasie und Visualisierung ist sehr fein. In diesem Sinne bietet sich das Malen an. Wird seelisch gemalt, ist es die Phantasie. Wird geistig gemalt, ist es die Visualisierung. Richtiges Malen findet auf der Ebene des Körpers statt. Es wird tatsächlich getan. Der Mensch kann in Körper, Geist und Seele eingeteilt werden. Die Visualisierung ist eine Kraft des Geistes. Diese Kraft wirkt immer auf die Manifestation. Wer sich geistig etwas vorstellt, hat die Absicht es zu verwirklichen. Die Ausrichtung ist das fassbare Leben. Ziele können als Beispiel dienen. Die Visualisierung hilft bei der Zielsetzung. Geistig wird das Ziel gesetzt und im selben Augenblick erreicht. Die Zielerreichung ist für den Geist nur einen Bruchteil einer Sekunde entfernt. Das visualisierte Ziel ist ein geistiges Bild. Dieses geistige Bild kann mehr Aufmerksamkeit über die Dauer der Zeit erhalten. Im Leben beginnt sich das Ziel zu verwirklichen.

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Visualisierung verbessern

Ein Gedanke ist ein geistiges Bild. Stellt sich ein Mensch geistig etwas vor, wird im Grunde mit Gedanken gearbeitet. Jeder Gedanke entsteht aus der Stille heraus und bewegt sich auf der Ebene des Geistes. Die Kraft die den Gedanken formt, ist die Visualisierung.

Die Kraft der Visualisierung ist eine Kraft des Geistes. Diese Kraft kümmert sich um jedes feinstoffliche Bild. Die Visualisierung hilft Gedanken zu verändern. Sie macht es möglich Erinnerungen abzurufen. Sucht man nach Gründen die Kraft der Visualisierung zu verbessern? Grund eins ist mehr Selbstvertrauen. Mit der Visualisierung macht man es sich einfacher, verschiedene Erkenntnisse zu verarbeiten. Erkenntnisse erweitern das Bewusstsein. Bewusstsein führt zu Selbstbewusstsein. Der zweite Grund bezieht sich auf Ziele. Ist ein Mensch gut darin sich geistige Bilder vorzustellen, klappt es mit der Zielsetzung um einiges einfacher. Was kann getan werden, damit sich die Visualisierung verbessert? Aus einem praktischen Blickwinkel sind es drei Dinge. Die Ebene des Geistes ist auf eine gute geistige Einstellung angewiesen. Man arbeitet zuerst an der geistigen Einstellung. Mit einem bessern Mindset kann man im Kopf aufräumen. Negative Gedanken werden aufgelöst. Werden negative Gedanken aufgelöst, verbessert sich die Kraft der Visualisierung. Zum Schluss bleiben die Schönen Dinge.

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