Die Stufen der Wahrnehmung

Die Wahrnehmung definiert die Realität. Die Wahrnehmung verschmilzt mit der Realität und macht sie erfahrbar. Wird Wahrnehmung für sich allein betrachtet, ist es ein Realitätsfilter. Realität für sich alleinstehend ist wie Potential.

Realität ist wie ein helles Licht. Kommt Wahrnehmung hinzu, kann das Licht in unterschiedliche Farben gebrochen werden. Wahrnehmung bringt Vielfalt hinein. An der eigenen Wahrnehmung kann man arbeiten. In diesem Licht betrachtet ist die Sache klar. Wahrnehmung ist Realität. Verbessert man die eigene Wahrnehmung, beginnt man damit sein Leben zu gestalten. Das Leben wie es wahrgenommen wird, muss aus diesem Grund nicht immer wahr sein. Es kommt darauf an was wahrgenommen wird. Hebel zur Veränderung der Wahrnehmung finden sich im Geist. Genauer ist es das eigene Bewusstsein. Wird das eigene Bewusstsein erweitert, verändert sich der Blickwinkel wie man Realität wahrnimmt. Die Stufen der Wahrnehmung sind mit erweitertem Bewusstsein einfach zu finden. Von oben nach unten betrachtet ist die erste Stufe die eigentliche Realität. Es ist die Quelle des Realitätsfilters. Auf Realität folgt Wahrnehmung. Wahrnehmung als Filter ist die zweite Stufe. Auf der dritten Stufe der Wahrnehmung werden einzelne Informationen betrachtet. Es zählen die Details. Die Genauigkeit ist so hoch, dass jede Information ein absolutes Gewicht erhält.

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Die Genauigkeit Deiner Wahrnehmung

Seien es die kleinen Dinge im Leben. Fragt man einen NLP Trainer, könnte er die Sinnesaufmerksamkeit erwähnen. Die Mischung aus beiden Beispielen bringt ein bisschen Philosophie hervor. Große Dinge beginnen oft im Kleinen. Wie genau muss man also wahrnehmen, um die Fülle des Lebens zu bemerken?

Das Leben könnte als ein Bestandteil der Wahrnehmung definiert werden. Es ist ein Teil der Wahrnehmung, das Leben so zu erleben wie wir es tun. Sucht man nach der Lösung im Leben, kann nur das Leben selbst die Lösung bieten. Das Leben ist die Lösung. Das Kleinste ist das Größte zur gleichen Zeit. Es ist so, als würde man nach dem Leben Ausschau halten. Erkennt man die eigene Existenz, kann man damit beginnen zu lachen. Man hätte bemerkt, wie man gerade lebt. Die Genauigkeit der Wahrnehmung sollte folglich im selben Maßstab bestimmt werden. Man ist immer nur so genau, wie man das eigene Leben bewusst genießt. Zum Teil hat es etwas mit Selbstbestimmung zu tun. Auf der anderen Seite ist es nur die Idee, das eigene Leben wertzuschätzen. Die Wahrnehmung an sich ist nichts Schlechtes. Wahrnehmung ist Realität. Die Wahrnehmung nimmt von der Genauigkeit zu, sobald man Hebel zur Veränderung bemerkt.

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Wege die Wahrnehmung zu beeinflussen

Die Welt die ein Mensch erlebt, hängt zu einem großen Teil von seiner Wahrnehmung ab. Die Lösung kann es sein, die gegenwärtige Wahrnehmung zu beeinflussen. Tatsächlich machen das Menschen, auch wenn es nicht immer aus eigener Kraft geschieht.

Externe Mittel verändern die Wahrnehmung. Drogen können genannt werden. Alkohol wirkt auf die Wahrnehmung, auch wenn damit die Stimmung im Körper gemeint ist. Jedenfalls geht es an dieser Stelle um interne Wege. Was kann aus eigener Kraft gemacht werden, damit sich die Wahrnehmung in eine positive Richtung verändert? Insgesamt lassen sich vier klare Wege bestimmen. Selbstverständlich könnte mit etwas Unschärfe definiert werden. Bleibt man ungenau, ergeben sich viel mehr Wege. Die Wahrnehmung kann wie ein Filter der Realität verstanden werden. Während die Realität unveränderlich bleibt, kann die Wahrnehmung sehr wohl verändert werden. Realität wird in diesem Fall als Quelle beschrieben. Wahrnehmung beschreibt, welcher Fluss entsteht. Offensichtlich kann sich der Fluss unterscheiden. Der erste Weg die Wahrnehmung zu verändern, bezieht sich auf die Sinneskanäle. Genauer sind es die Eigenschaften der Sinneskanäle. Im Neurolinguistischen Programmieren spricht man von Submodalitäten. Der zweite Weg erfordert einen guten Zugriff zu dem Geist. Glaubenssätze werden auf Limitierungen überprüft.

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Wahrnehmung verändern – Realität erleben

Wahrnehmung ist Realität. Diese Aussage trifft im Alltag zu 100 Prozent zu. Realität wird auf eine bestimmte Art und Weise erlebt. Wahrnehmung ermöglicht das Erlebnis. Realität und Wahrnehmung verschmelzen im Alltag zu einer Sache.

Im Detail ist es ein bisschen anders. An erster Stelle wird die Realität genauer betrachtet. Realität als ein Zustand erlaubt nur das Sein. Wird Realität erlebt, gibt es nur den Zustand des Seins. Realität ist. Realität ist ein ewiges Kontinuum. An der Realität gibt es überhaupt nichts zu rütteln. Nun zu der Wahrnehmung. Im Detail ist die Wahrnehmung eine Folgeerscheinung von der eigentlichen Realität. Wenn Realität nur ist, wird Wahrnehmung benötigt Realität darzustellen. Aus diesem Grund ist Wahrnehmung ein Filter. Der Filter der Realität ist die Wahrnehmung. Zur gleichen Zeit entsteht viel Verantwortung, die eigene Wahrnehmung auf die Realität abzustimmen. Nicht jeder Mensch versteht diese Verantwortung als etwas Gutes. Manchmal wird es als Schuld missverstanden. Die Folge? Der Wahrnehmungsfilter wird negativ. Es ist eine Sache des Geistes. Zum Teil wird der Filter über Glaubenssätze verstellt. Negative Glaubenssätze schränken die Wahrnehmung ein. Glaubenssätze können auf Fähigkeiten wirken. Glaubenssätze können auch das Verhalten beeinflussen.

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